Es war ein außergewöhnlicher Wettbewerb, an dem Christoph Platzer am Samstag, 7. Mai teilgenommen hat. In Purgstall, NÖ, startete er bei den „Extreme Power Days“ an einem Ultra Werfer 5-Kampf, der es wahrlich in sich hat: Gewichtswurf 25,4kg, griechischer Diskus (5kg-Scheibe aus dem Stand), Steinstoß 53kg, Steinstoß 25kg (einarmig) und Gewicht Hochwurf (25,4kg). „Eine tolle Veranstaltung mit sehr vielen Zuschauern im Rahmen des Marktfestes. Es hat mich sehr begeistert!“, so der Vizelandesmeister im Kugelstoß.
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Eifrig und erfolgreich unterwegs war
Magdalena Strutzenberger gleich bei mehreren Läufen in den letzten Wochen. Ihr Trainer und Vater Gerhard berichtet: “Beim 9. Aichkirchner Frühlingslauf – einer kleinen aber feinen Veranstaltung mit tollen Preisen – am 02.04.2011, gewann Magdalena den Lauf der Mädchen über 900 m in einer Zeit von 3:21 Minuten. Auch beim Schülerlauf über 3,2 km war sie an diesem Tag nicht zu schlagen. Ihre Siegerzeit auf einem sehr hügeligen Kurs betrug 17:35 Minuten.
Ebenfalls einen Doppelstart absolvierte Magdalena beim 18. Kremsmünsterer Marktlauf am 03.04.2011. Beim Kinderlauf über 570 m belegte sie mit einer Zeit von 2:27 Minuten in der Klasse WU-12 den 10. Rang. Nur 10 Minuten nach diesem Lauf startete sie in der Klasse WU-14 über 1.550 m. Dort erreichte sie in einer Zeit von 7:25 min den ausgezeichneten vierten Rang.
Am Gelände der Schwarzenberg-Kaserne in Wals wurde am 09.04.2011 der Lauf “6 STUNDEN FÜR EIN KINDERLACHEN” ausgetragen. Magdalena startete dort beim Kinderlauf über 36 Minuten. Auch an diesem Tag war sie wieder ausgezeichnet in Form und absolvierte auf einem Rundkurs von 300 m (die Runde war laut eigenen Messungen um ca. 30 m länger) eine Gesamtstrecke von 6.0 km. Dies bedeutete Platz 3 in der Klasse WU 12.
Eine gelungene Veranstaltung für einen guten Zweck. Der Reinerlös wird der Salzburger Kinderkrebshilfe zur Verfügung gestellt.”
Herzlichen Glückwunsch!
Fotos: Rainer Strutzenberger
Das Rumpfteam des LAC war Mollns Vertreter bei den Bezirks Geländelauf Meisterschaften im Sportzentrum Micheldorf am Freitag, 1. April und erzielte schöne Erfolge. Rudi Lechner berichtet:
Magdalena Strutzenberger: vor einem Jahr versuchte sie sich hier zum ersten Mal in einem Wettbewerb und legte damit den Grundstein für eine sehr erfolgreiche Saison. Heuer ließ sie den Rückstand auf einige ihrer stärkeren Konkurrentinnen von einer halben Minute bis auf knappe zwei Sekunden schrumpfen was ihr den 10. Platz einbrachte. Bei einer längeren Distanz hätte sie die Aufholjagd noch erfolgreicher gestalten können, sie wird uns das noch zeigen!
Felix Pernold spielte seine Erfahrung als Frontrunner aus: er übernahm bald nach dem Start die Führung und gönnte dem ganzen Starterfeld bis ins Ziel nur mehr seine Rückenansicht. Er schaffte damit das Double, mit einem weiteren Sieg nächstes Jahr möchte er den Hattrick schaffen!
Moritz Pernold: in seiner Altersklasse blieb ein Dreikampf bis auf die Zielgerade spannend. Moritz wurde von einem taktisch gut eingestellten Duo ausgekontert, doch sein Stockerlplatz stand nie in Frage.
Gerhard Strutzenberger: die Erfolgsgeschichte der Familie Strutzenberger fand im Hauptlauf ihre Fortsetzung. Mit dem Rückenwind der ausgezeichneten Ergebnisse seiner Schützlinge wollte der Trainer um nichts nachstehen und steuerte eine locker erlaufenen 2. Platz bei.
Rudi Lechner: den 4. Rang in seiner Age Group wertet er als selbst als guten Erfolg. Um im Ziel noch einen Müsliriegel zu erwischen war er aber leider zu langsam.
Der Nachmittagstermin am Freitag hat sich bewährt, an die 200 Starter boten den Zuschauern spannenden Laufsport. Einige kurze Regengüsse konnten die Stimmung nicht trüben.
Am 13. März 2011 startete Magdalena Strutzenberger beim Rieder Messelauf über die 4km-Strecke. Sie erreichte dabei ein Zeit von 19:55,85 Minuten. Dies bedeutete Platz 5 in der Klasse WU 18.
Beim 1. Lauf zum Traunviertler-Laufcup 2011 am 29. März 2011 in Lambach nahm sie die 8,4km-Distanz in Angriff. Nach einem gleichmäßigen Lauf erreichte sie eine Zeit von 46:35 Minuten. Sie belegte auf einer sehr selektiven Strecke Platz 4 in der Klasse WU 18. Zu Platz 3 fehlten nur 35 Sekunden! Weiter so!
Foto: Laufsport Sperrer
Die Topläufer Valentin Pfeil und Sandra Baumann als Tagessieger, acht Mollner Medaillengewinner und ein strahlend sonniger Herbsttag für Athleten und Zuschauer: Die OÖ Crosslaufmeisterschaften der Dachverbände (ASVÖ, ASKÖ, Union) in Molln sind am Samstag, 30. Oktober mit großem Erfolg und bei hervorragender Stimmung über die Bühne gegangen.
180 Läuferinnen und Läufer aus ganz Oberösterreich zeigten auf dem Pfarrerwiesen-Rundkurs unmittelbar beim Nationalparkzentrum vollen Einsatz und brachten die Zuschauer zum Jubeln – von den jungen Läuferinnen der U10-Klassen bis zum 75-jährigen Walter Hintermayr, der auf der Langdistanz über 6,65 Kilometer durchgehalten hat.
Topläufer Valentin Pfeil testet für EM-Qualifikation
Die Vorstellung des Tages lieferte der 22-jährige Valentin Pfeil (LAC Amateure Steyr). Vom Start weg dominierte er in einem stark besetzten Feld das Männerrennen und siegte in 21:26 Minuten mit deutlichem Vorsprung vor Junioren-EM-Teilnehmer Jürgen Aigner (LAG Genböck Ried – 23:01min) und Thomas Leitner (SU IGLA long life – 23:19min). „Das war ein guter Lauf für mich, nachdem ich lange verletzt war. Vielleicht schaffe ich es sogar, mich für die Crosslauf-Europameisterschaft zu qualifizieren“, freute sich Pfeil, Österreichischer Meister im 10km Straßenlauf und Zehnter der U23-EM im Hindernislauf, über sein Rennen. In Molln hat er ordentlich Schwung geholt, um sich am 21. November in Darmstadt mit einem starken internationalen Ergebnis sein Ticket für die EM in Albufeira, Portugal (12.12.), zu sichern.
“Macht Spaß, hier zu laufen!”
Bei den Damen war Sandra Baumann (SU IGLA long life) eine Klasse für sich. Die vielfache Staatsmeisterin und zweifache Teilnehmerin an Crosslauf-Weltmeisterschaften siegte in 15:06 Minuten vor der 50-jährigen (!) Irmgard Kubicka (LG AU Pregarten – 15:30min) und Barbara Mandlbauer (GW Micheldorf – 16:56min). „Es macht Spaß hier zu laufen, auch wenn die Strecke anspruchsvoll ist“, strahlte die Lehrerin. Mit tollen Leistungen glänzten auch die Nachwuchsläufer. So der mehrfache Staatsmeister Nikolaus Franzmair (ULC Linz) als Sieger der U16-Klasse vor Zabeullah Nasari (TSV St. Georgen / Gusen), Stefan Mair (SU IGLA long life) in der U18-Klasse und Sebastian Baumann (SU IGLA long life, Sieger U14) sowie Verena Preiner (Union Ebensee) und Romana Weiß (LAC Amateure Steyr) als starkes Spitzenduo bei den Schülerinnen U16.
Acht Medaillen für den LAC Nationalpark Molln
Die Läuferinnen und Läufer vom LAC Nationalpark Molln konnten sich über gleich acht Medaillen in der ASVÖ-Wertung freuen. Mit Gold durch Sepp Schwarzer in der M60 und Magdalena Strutzenberger in der U10 gingen die Titel in der ältesten und in der jüngsten Altersklasse an den Veranstalterverein! Die Besten aller Klassen wurden mit Pokalen, Medaillen und einem 6er-Paket des Sportgetränks „headstart“ geehrt. Das Publikum feuerte bei Getränken, Verpflegung und angenehmen Temperaturen bis zum Schluss die Läufer an.
Ergebnisse der Läufer des LAC Nationalpark Molln
Platzierungen in der ASVÖ-Wertung:
1. Magdalena Strutzenberger (U10, 770m) 3:16 Minuten
2. Moritz Pernold (U16, 1960m) 8:15min
2. Ulrike Platzer (W45, 3910m) 20:01min
3. Christoph Girkinger (AK Männer, 6650m) 26:24min
2. Herbert Lugmayr (M40, 6650m) 28:26min
3. Ewald Rohregger (M40, 6650m) 28:55min
2. Rudolf Lechner (M55, 6650m) 33:27min
1. Josef Schwarzer (M60, 6650m) 32:29min
>> KOMPLETTE ERGEBNISSE und Dachverbandswertungen von www.sportstiming-hinterreiter.at
>> FOTOGALERIE von Gregor Gundendorfer

Herzlichen Dank allen Läufern, Mitarbeitern, Zuschauern und den Sponsoren der Veranstaltung: Raiffeisenbank Molln, Sport Eder, Hackschnitzelheizung Molln, Firma Piesslinger, Café-Konditorei Illecker, headstart, Volksblatt sowie den OÖ Sport-Dachverbänden ASVÖ (Sepp Schopf), Union (Hubert Lang) und ASKÖ (Fritz Chocholaty)!
Bei einer der größten und ältesten Laufveranstaltungen Österreichs – dem Wolfgangseelauf – war die neunjährig Magdalena Strutzenberger vergangenes Wochenende wieder sehr erfolgreich. Am Samstag, 16.10.2010, startete sie beim 2. Strobler Kinderlauf. Beim Start in einen Sturz verwickelt, kam sie als letzte aus der engen Startkurve. Mühsam kämpfte sie sich wieder an die Führenden heran. Im Schlusssprint fehlte ihr aber dadurch die Kraft, und sie belegte im Rennen der WU 10 über 800m in der Zeit von 3:27 Minuten mit nur 2 Sekunden Rückstand auf Rang 2, den 4. Platz.
Am Sonntag startete sie, begleitet von ihrem Vater Gerhard beim Wolfgangsee Uferlauf über 10 km. Angefeuert von Zuschauern und Läufern erreichte sie mit einem bemerkenswerten Schlusssprint, den letzten Kilometer lief sie in 4:50 Minuten, das Ziel in St. Wolfgang. Mit einer Zeit von 1:00:36 Stunden belegte sie in der WU 16 den ausgezeichneten 5. Rang.
Beim „Klassiker“, dem 27km langen Lauf rund um den Wolfgangsee, schaffte Sepp Schwarzer ein hervorragendes Resultat und wurde Zweiter in der M65! Bei Nieselregen und kühlen Temperaturen von 8°C brauchte er für die große Schleife, inklusive Steilanstieg über den Falkenstein, 2:21:50 Stunden.
Die Premiere des Sensen-Maultrommel-Erlebnislaufs von Micheldorf nach Molln lockte am Sonntag, 3. Oktober 202 Läuferinnen und Läufer an, von denen es 192 ins Ziel schafften. Hier ein Bericht von Rudolf Lechner, der die 16 Kilometer am Radweg vom Krems- ins Steyrtal mitgelaufen ist:
Natürlich hätte auch die Sonne scheinen können, denn die Nebeldecke erhellte sich immer mehr, aber fürs Laufen waren beste Bedingungen. Wegen des großen Teilnehmerfeldes war der Start in Micheldorf vom Museumsgelände kurzfristig direkt an den Parkplatz vor der Volksschule verlegt worden. So konnte sich der Läuferpulk ungehindert auf breiter Bahn schon auf den ersten Metern ordnen.
Wie auf einer Perlenschnur
Die Strecke steigt bis Ortsende Micheldorf bei Hinterburg stetig leicht steigt. Ab Hinterburg begann sich das Läuferfeld wie auf einer langen Perlenschnur auf dem Radweg aufzufädeln; ein buntes Bild an diesem Sonntag Vormittag. Zum Gasthaus Taverne hin, in der Schön, wo die erste Staffelübergabe war, erstes langes Durchatmen, denn bergab im Leerlauf rollt’s von selbst. Unter der Autobahnbrücke die 1. Labestelle, die Cheerleader haben sich schon wieder aufgebaut und feuern rhythmisch an.
Auf den ehemaligen Gleisen
Beim Gasthof Steinwänd Menschenmassen wie am Jahrmarkt, die Leute stehen Spalier und feuern uns an: „Sind die wirklich alle wegen uns hier?“ Nicht ganz, ein Ziegenfest findet hier statt, die Läufer sind aber auch willkommen. Wir biegen ein ins Steyrtal, jetzt laufen wir auf der Trasse der ehemaligen Schmalspurbahn. Ich bin aber weder eine Lok, noch fühl ich mich als Waggon mitgezogen, ich darf laufen. Ganz original kann die Trasse aber doch nicht sein. Für diese beiden kurzen Stiege hätte die Puste der Dampflok sicher nicht gereicht. Aber wir sind ja schon fast in Steyrdurchbruch. Vorher der 2. Wechselpunkt der Staffel und dann über die Panoramabrücke auf die lange Gerade. Eigentlich muss es bergab gehen, wir blicken mit dem Flusslauf Richtung Leonstein. Der Plangraben unter uns, der bleibt uns erspart. Bald kommen wir wirklich schon zur 3. Staffelübergabe und kriegen Aufmunterungen mit für den letzten Abschnitt. Bei der Adresse Bahnhof Molln springen wir von den ehemaligen Gleisen, biegen ab zur Stefaniebrücke und bereiten uns mental auf den Anstieg zur Zielschleife in Molln vor.
Nach vielen Bravos im Ziel gehe ich zu den Bio Bananen und steck mir einen Apfel dazu ein. Ganz Bio ist auch das Bier, ich hab es mir verdient! Gut geht es uns im Nationalpark!
Tagessieger waren Alexander Weiß (Team Zisser Enns) in 55:04 Minuten und Barbara Mandlbauer (LG Kirchdorf) in 1:10:46 Stunden. Viele Mollnerinnen und Mollner haben die 16km geschafft! Allen herzlichen Glückwunsch!
Für den LAC Nationalpark Molln in der Ergebnisliste:
Ulrike Platzer (1. W40) 1:20:25
Marja-Liisa Lechner (2. W50) 1:29:29
Michael Lattner (5. M20) 1:09:45
Gerhard Strutzenberger (4. M50) 1:14:54
Moritz Pernold (11. M20) 1:19:08
Rudolf Lechner (10. M50) 1:20:42
Andreas Schilcher (22. M30) 1:43:42
LAC Nationalpark Molln Kids (Staffel) 1:19:46
Pernold – Kogseder – Strutzenberger
Komplette Ergebnisse: http://www.sportstiming-hinterreiter.at/SENSKL.pdf
14,3 Kilometer über die Wiener Höhenstraße vom Leopoldsberg bis zur Marswiese, fast durchgehend Kopfsteinpflaster und dazu viel bergauf-bergab: Der Wiener Höhenstraßenlauf hat am Samstag, 2. Oktober zum 62. mal die Läuferinnen und Läufer angelockt. Die Siege bei Österreichs ältestem Straßenlauf gingen bei Hochnebel, aber sehr gutem Laufwetter an Kenianer (Joel Mwangi in 42:12min, Kellen Waithira in 50:02min). Beim Landschaftslauf hoch über Wien war für den LAC Andreas Maier am Start. In 58:50 Minuten holte er den zweiten Platz in der Klasse M35, gesamt Rang 31 unter 217 Finishern.
Acht Runden zu je 2,3 Kilometer galt es in Spital / Pyhrn am 26. September zu bewältigen. Nicht in Laufschuhen, sondern mit dem Mountainbike, um die besten Fahrer aus dem Bezirk zu ermitteln. Mit dabei war Rudi Lechner, der in der Klasse M50 den tollen dritten Platz erreichte! „Start war vor dem Stift. Es war ziemlich kalt. Die Strecke führte über Schotterstraßen, nur zehn Prozent waren auf Wiese und Waldboden, wo es aufgeweicht und rutschig war“, schildert er die Bedingungen. Mit M50-Sieger Peter Mandlbauer war seine Klasse stark besetzt. Den Tagessieg holten Andreas Pröll und Michaela Mandlbauer.
Beim „SCW-Lauf“ in Wels, dem Finale des Traunviertler Laufcups am 25. September, schaffte es die 9-jährige Magdalena Strutzenberger ganz nach oben aufs Stockerl. Im Rennen der Klasse „Kinder 1“ über 1200 Meter war sie in 5:20 Minuten die Schnellste. „Heute war sie erstmals vor allen, die sie sonst noch nie erwischt hat. Das Training macht eben was aus. Wir laufen jeden zweiten Tag“, freute sich ihr Vater Gerhard Strutzenberger. Er erzielte im Hauptlauf über 6,25km die Zeit von 27:33 Minuten. Eine Woche davor hat Magdalena beim KidsRun in Steyr über 1070 Meter in 4:32 Minuten den zweiten Platz erreicht. Herzlichen Glückwunsch!


